Weltkatzentag

Die Rechnung zahlt der Tierschutz!

Kein glückliches Leben in "Freiheit"!

Heute ist - mal wieder – Weltkatzentag. Wir könnten Ihnen zahlreiche süße Katzen-Geschichten erzählen, finden aber Folgendes wichtiger:

Mittlerweile leben schätzungsweise zwei Millionen verwilderte Hauskatzen auf den Straßen in Deutschland. Sie sind sich völlig selbst überlassen und oft krank und durch Hunger ausgezehrt. Sie vermehren sich unkontrolliert weiter, auch mit unkastrierten Freigänger-Katzen. Ausgesetzte und zurückgelassene Katzen tragen zusätzlich zum stetigen Wachstum des Katzenelends bei.

Bitte denken Sie nicht, dass Katzen so wunderbar alleine da draußen zurechtkommen! Die meisten Katzen auf der Straße kommen von der Couch ins Elend. Sie leiden unter Kälte, Unterernährung und meist an schwer bis tödlich verlaufenden Infektionskrankheiten. Darüber hinaus ist die Verletzungsgefahr sehr hoch, dass die Katzen angefahren oder sogar überfahren werden. Bei Revierkämpfen nicht selten, dass die Stubentiger mit Verletzungen davon kommen.

Katzen, die nicht kastriert sind, können 2 bis 3 Mal pro Jahr 3 bis 5 Kitten zur Welt bringen. Fakt ist und heute bereits unstrittig, dass genau diese unkontrollierte Vermehrung das Katzen-Elend in Deutschland verschlimmert.

Unsere ehrenamtliche Katzenschutztruppe arbeitet bundesweit und versorgt Katzen mit Futter. Wenn die Katzen erkennbar verletzt oder krank sind werden sie eingefangen und tierärztlich versorgt, bei Bedarf kastriert und an der Futterstelle wieder ausgesetzt. Durch eine kleine Kerbe am Ohr, die der Tierarzt setzt, werden die kastrierten Tiere erkannt. Unsere ehrenamtlichen Kollegen überprüfen regelmäßig den Allgemeinzustand der Katzen vor Ort.

Bitte lassen Sie Ihr Haustier bei TASSO registrieren, chippen allein reicht nicht!

Falls noch nicht geschehen, lassen Sie Ihre Katze kastrieren, vor allem, wenn es sich um eine Freigänger-Katze handelt.

Hier können Sie lesen, welche Städte und Gemeinden eine Kastrationpflicht eingeführt haben.

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, einer Mitgliedschaft oder mit einer Tierpatenschaft. Mit Ihrer Unterstützung können wir Tieren in Not dauerhaft helfen.

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