Wildtiere und Reptilien – Artenvielfalt erhalten

Wildtiere und Reptilien erfüllen eine wichtige Rolle im Kreislauf der Natur. Jede einzelne Tierart – von Reh über Kauz und Kreuzotter bis hin zur Biene – hat seinen festen Platz in diesem sensiblen Gefüge. Seitdem der Mensch jedoch an vielen Stellen in den Lebensraum der Wildtiere und Reptilien eingreift, sind viele künstliche Gefahrenquellen entstanden. Zäune, Straßen und giftige Chemikalien sind nur einige Beispiele dafür. Auch die nicht artgerechte Haltung von Reptilien in Städten wird zunehmend zum Problem. Dadurch leidet die gesamte Artenvielfalt und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.

Wildtiere und Reptilien – Lebensräume schützen

Wildtiere und Reptilien sind nicht domestiziert und daher nicht an ein Leben mit Menschen angepasst.

In Zusammenarbeit mit Experten pflegen wir in Not geratene Wildtiere und Reptilien artgerecht, um sie schnellstmöglich wieder gesund in die Freiheit zu entlassen.

Unser aller Ziel muss sein, die Artenvielfalt und damit das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.

Mit Ihrer Spende investieren Sie in

  • · Schulung & Ausbildung qualifizierter Wildtierpfleger*innen
  • · Artgerechte Haltung & Pflege zur Auswilderung
  • · Spezialnahrung & Medikamente
  • · Tierärztliche Behandlungen & Transporte
  • · Ganzjährige Beheizung von Räumlichkeiten

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Neueste Artikel Wildtiere & Reptilien

Igel im Winter - was ist zu tun?

Viele Jahre lang galt: Wer im Spätherbst einen herumlaufenden kleinen Igel sieht, sollte ihn mitnehmen und zu Hause über den Winter bringen. Heutzutage wissen wir, dass dieser Rat nicht ganz zutreffend ist, denn Igel sind robuster, als viele denken. Nur wenn das Tier erkennbar krank oder unterernährt ist, benötigt es menschliche Hilfe.

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Steinkauz konnte wieder durchstarten

Anfang Oktober fand eine Familie einen verletzten Steinkauz im heimischen Garten. Das Tier blutete aus einer Wunde seitlich am Kopf – vermutlich hatte es eine Katze oder auch ein Sperber erwischt. Der Kauz wurde zu unserem Standort nach Lustadt gebracht. Von dort aus mobilisierten die TERRA MATER-Vorstände Heinz Zimmermann und Monika Schlegel das Netzwerk und brachten das Tier zu Greifvogelexperte Rüdiger Weindel im nahegelegenen Ubstadt-Weiher.

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Nordamerikanische Kornnatter auf Abwegen

Für die einen beginnt in den Sommerferien die Zeit der Entspannung. Tierschützer geraten dann oft ins Schwitzen – und das nicht durch die Urlaubssonne! Christian und Katharina Erdmann, Leiter der Wildtierstation Hamburg, können ein Lied davon singen. So riefen zu Beginn der diesjährigen Sommerferien aufgeregte Bürger in der Station im Schleswig-Holsteinischen Sparrieshoop an, weil eine offenbar nicht heimische Schlange durch ihren Garten schlängelte.

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Tagespraktikum Wildtierstation

Seit dem 1.6. diesen Jahres habe ich, Frederik Knauf, das Glück ein Praktikum bei Terra Mater zu machen. Somit konnte ich einen Blick werfen hinter die Kulissen der Wildtierstation Hamburg. Ich absolviere das Praktikum in der Mitgliederverwaltung und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Terra Mater in Hamburg. Die letzten 1 1/2 Monate haben mir sehr gut gefallen und im Rahmen des Praktikums durfte ich auch eine Partnerstation von Terra Mater besuchen.

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Steinbock „Herr Heidi“ zieht um

Bei einem illegalen Tiertransport wurden im März 2014 einige Schwarzhalsschwäne, Bennett-Kängurus und ein kleiner Steinbock beschlagnahmt. Die Tiere sollten vermutlich von Polen zu einem privaten „Zoo“ in die Niederlande gebracht werden. Der Transport wurde jedoch in Deutschland kontrolliert und da für die Tiere die erforderlichen Papiere fehlten, wurden diese sichergestellt. Bei seiner Ankunft in der Wildtierhilfe Lüneburger Heide e.V. wurde irrtümlich angenommen, dass es sich bei dem kleinen Steinbock um eine Geiß handelt und er wurde auf den Namen Heidi getauft. Nachdem der Irrtum schnell bemerkt wurde, bekam er kurzerhand den Namen „Herr Heidi“.

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