Wildtiere und Reptilien – Artenvielfalt erhalten

Wildtiere und Reptilien erfüllen eine wichtige Rolle im Kreislauf der Natur. Jede einzelne Tierart – von Reh über Kauz und Kreuzotter bis hin zur Biene – hat seinen festen Platz in diesem sensiblen Gefüge. Seitdem der Mensch jedoch an vielen Stellen in den Lebensraum der Wildtiere und Reptilien eingreift, sind viele künstliche Gefahrenquellen entstanden. Zäune, Straßen und giftige Chemikalien sind nur einige Beispiele dafür. Auch die nicht artgerechte Haltung von Reptilien in Städten wird zunehmend zum Problem. Dadurch leidet die gesamte Artenvielfalt und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.

Wildtiere und Reptilien – Lebensräume schützen

Wildtiere und Reptilien sind nicht domestiziert und daher nicht an ein Leben mit Menschen angepasst.

In Zusammenarbeit mit Experten pflegen wir in Not geratene Wildtiere und Reptilien artgerecht, um sie schnellstmöglich wieder gesund in die Freiheit zu entlassen.

Unser aller Ziel muss sein, die Artenvielfalt und damit das Leben auf unserem Planeten zu erhalten.

Mit Ihrer Spende investieren Sie in

  • · Schulung & Ausbildung qualifizierter Wildtierpfleger*innen
  • · Artgerechte Haltung & Pflege zur Auswilderung
  • · Spezialnahrung & Medikamente
  • · Tierärztliche Behandlungen & Transporte
  • · Ganzjährige Beheizung von Räumlichkeiten

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Vorsicht beim Kontakt mit Wildvögeln!

Appell an das Verantwortungsbewusstsein

Zurzeit ist es wieder in aller Munde und beunruhigt nicht nur Tierhalter: Das Vogelgrippe-Virus H5N8. In Norddeutschland sind nach erwiesenen Fällen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern Anfang letzter Woche auch in Hamburg, im Tierpark Hagenbeck, 20 Gänse präventiv gekeult worden, nachdem bei drei vorab verendeten Tieren das H5N8-Virus nachgewiesen wurde.

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Seltene Pfleglinge: Eisvogel-Quartett

Nach über 1.000 Tieren, die die Wildtierstation Hamburg/Schleswig-Holstein, TM-Partner in Sparrieshoop, bis Ende Juli in diesem Jahr bereits in Pflege genommen hat, wurde den Wildtierfreunden kürzlich ein ganz besonders Quartett in Obhut gegeben: vier junge Eisvögel. „Die vier Jungvögel wurden in einem Schenefelder Wald in einem Pappkarton mit Stroh gefunden. Eigentlich der sichere Tod für die sehr seltenen Vögel“, berichtet Stationsleiter Christian Erdmann. Die Findelkinder sind zum Glück wohlauf. Sie werden nun mit kleinem Süßwasserfisch weiter großgezogen und in einer speziellen Voliere auf das Leben in freier Wildbahn trainiert.

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Quelle: Pixabay

Was macht die Boa im Garten

Letzte Woche entdeckte eine Bewohnerin aus einer Reihenhaussiedlung im Pinneberger Norden eine Würgeschlange in ihrem Garten. Nachdem Christian Erdmann, TM-Partner in Klein Offenseth-Sparrieshoop, kontaktiert worden war, identifizierte er das 1,20m große, 4,5 Kilogramm schwere Tier als Boa constrictor.

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Tierisches Unwetter-Opfer

Die anhaltenden Unwetter in Deutschland setzen nicht nur uns Menschen zu. Am Samstag, 25. Juni 2016, fand das Ehepaar Jean, TM-Helfer im hessischen Diemelsee, ein Turmfalkenjunges. Der Greifvogelsteppke kauerte völlig entkräftet und flugunfähig auf einer Wiese.

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Wildkatze oder nicht?

Das ist die große Frage, um die sich zurzeit bei unserer Partnerstation in Soltau alles dreht...Anfang dieses Monats wurde in einem Wald im Hunsrück ein winziger Katzenwelpe gefunden, der laut schreiend neben seinem toten Geschwisterchen saß. Von der Mutter war weit und breit keine Spur zu sehen. Die Augen des Kätzchens waren noch geschlossen. Es war geschätzt ca. eine Woche alt und wog 120 Gramm – das ist nur wenig mehr als eine Tafel Schokolade!

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