Tierrettung – das Herzstück unserer aktiven Tierschutzarbeit!

Tierrettung erfordert eine intensive Koordination zwischen allen Helfer*innen und Beteiligten.

Denn bei unseren Einsätzen, bei denen Tiere in Not gerettet werden, zählt jede Minute. Jeder Handgriff muss sitzen.

Tierrettung – das Herzstück unserer aktiven Tierschutzarbeit!

Tierrettung: Unsere Einsätze

Über den Tiernotruf sind wir rund um die Uhr erreichbar. So können unsere umfassend geschulten Mitarbeiter*innen sofort reagieren. Damit wir Tieren in Not schnell helfen können, kommt es bei unseren Einsätzen zur Tierrettung auch auf das gute Zusammenspiel mit Polizei, Behörden und Veterinärmedizinern an.

Ihre Spende fließt in

  1. · Schulung/Ausbildung qualifizierter Mitarbeiter*innen
  2. · Technische Spezialausrüstung
  3. · Tiermedizinische Erstversorgung
  4. · Fahrzeuge für jeden Einsatz

Tierrettung ist wichtig – Sie können helfen


Natürlich sind unsere Rettungseinsätze kostenaufwändig. Doch wenn es um die Hilfe für Tiere in Not geht, kann unser Anspruch nur maximal hoch sein. Es geht ums (Über)Leben!
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar – VIELEN DANK!

Neueste Artikel Tierrettung

Herzlos: Tiere in eisiger Kälte ausgesetzt

In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 2015 erreichte uns der Anruf eines aufgeregten Bürgers. An einer Bushaltestelle in Eilenburg-Ost hatten sie einen Karton mit Meerschweinchen gefunden. Es waren drei ausgewachsene Tiere und zwei Jungtiere. In dieser Nacht herrschte immer noch Frost, sodass die Tiere, hätte sie niemand entdeckt, dem Tod durch Erfrieren ausgesetzt gewesen wären.

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Kater "Leo": Ein Findling mit Handicap sucht neues Zuhause

Ein Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi ging, machte uns auf eine Katze aufmerksam. Sein Hund hatte das Tier kurz vorher am Straßenrand aufgestöbert. Als wir an der beschriebenen Stelle eintrafen, lag die Katze völlig orientierungs- und teilnahmslos im Gras. Sie hatte erstaunlicherweise nicht einmal auf den Hund reagiert. Vorsichtig setzten wir sie in eine Gitterbox und brachten sie sofort zum Tierarzt. Die tierärztliche Untersuchung brachte uns Gewissheit: Bei dem bildhübschen Tier handelt es sich um einen kastrierten Kater, der blind ist.

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Foto: Geißblatthof

Pony Pepe darf sich endlich satt essen

Der Geißblatthof in Warpe (Niedersachsen) hat derzeit den Pony-Wallach "Pepe" in seiner Obhut, nachdem er vom Veterinäramt sichergestellt worden war. Linda Christof, Leiterin des Tierschutzhofes berichtet: "Als Pepe bei uns eintraf, befand er sich in einem erbärmlichen Zustand. Das Pony war deutlich abgemagert, sein Fell war durchsetzt von Kot und Urin. Die tierärztliche Erstuntersuchung ergab zudem einen Bandwurmbefall und eine massive Belastung mit Spulwürmern."

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Foto: Geißblatthof

Wie konnte es bloß dazu kommen?

Jeder Tierschutz-Fall ist anders und doch gibt uns jeder das wiederkehrende Rätsel auf: Wie konnte es bloß dazu kommen? Aktuell beschäftigen uns 21 Hunde aus einer Sicherstellung des Veterinäramtes Heidekreis am 4. Dezember 2014 in Munster (Niedersachsen), am Rande des Truppenübungsplatzes. Insgesamt wurden dort 47 Jagdhunde sichergestellt, verschiedene Tierheime und Privatpersonen waren an dem Einsatz beteiligt, mit 21 Hunden tragen wir mit Abstand den größten Anteil.

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