Unser Partner Wildtierhilfe Lüneburger Heide e.V. berichtet

Auf der Wildtierstation finden viele Tiere Hilfe und ein Zuhause auf Zeit. Auch ein ganz besonderer Storch war zu Gast: Er hatte einen Gummipropfen auf den Schnabel gespießt – wahrscheinlich bei der Nahrungssuche auf dem Müll – und konnte nicht mehr fressen. Durch den Gummipropfen war sein Schnabel fest verschlossen. Halb verhungert und sprichwörtlich nur noch in Haut und Knochen wurde er in der Wildtierstation abgegeben.

Nach drei Tagen Intensivpflege konnte er wieder selber fressen und nach sechs Wochen Aufenthalt in der Station war er wieder stabil genug, um in die Freiheit entlassen zu werden. 

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