Tierrettung in Sachsen

Symbolfoto
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Herr Wolf, TM- Beauftragter für Tierrettung in Sachsen, berichtet:

„Wir erhielten des Nachts einen Anruf der Polizei. Ein großer Hund – offenbar alleine mit hängender Leine unterwegs - sei am Seeufer mit eben dieser Leine hängen geblieben und könne sich nicht selbst befreien. Angler waren aufgrund des jämmerlichen Gejaules auf das Tier aufmerksam geworden. Sie wagten es nicht, sich diesem großen Tier zu nähern, weil zu befürchten war, dass es in seiner großen Angst zuschnappen könnte und riefen daher bei der Polizei an. Die Beamten alarmierten uns.

Wir fuhren sofort zu der bezeichneten Stelle und meine Frau stieg beherzt in das Wasser, beruhigte das verängstigte Tier, welches inzwischen hektisch nach Luft schnappte, befreite es von der Leine und lud es in unser Auto. Zuhause versorgten wir den Hund mit Futter und Wasser und nutzten den Rest der Nacht, den Stress des Tieres „weg zu streicheln“.

Am nächsten Tag konnten wir das inzwischen gut erholte Tier seinem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben.“

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