Nationaltag des Hundes 2017

Nationaltag des Hundes 2017

Es gibt in Deutschland viele Millionen Hunde. Einige von ihnen gehen auch einer ernsthaften Arbeit nach, für die sie eine Ausbildung absolvieren und dann in ihrem „Beruf“ arbeiten. 

Wir denken an Hütehunde, die Schäfern ihre Arbeit erleichtern, Diensthunde, die bei Feuerwehr, Polizei, Zoll etc. unentbehrlich sind, Rettungshunde, die Opfer von Lawinen, Erdbeben und anderen Katastrophen aufspüren, Blinden- und Therapiehunde, die Menschen mit Einschränkungen helfen, ihren Alltag zu bewältigen, Wach- und Schutzhunde, die helfen, Straftaten zu vereiteln.

Die meisten Hunde haben zwar keine Ausbildung, gehen aber in jedem Fall einer wichtigen sozialen Funktion nach: Täglich sind sie der Freund ihres Menschen. Sie begleiten ihn, warten zuhause oder im Auto auf ihn, begrüßen ihn auch nach kurzer Abwesenheit auf das Herzlichste und kommunizieren mit ihm. Sie stellen sich zuverlässig auf die jeweilige Gemütslage ihres Menschen ein. So helfen sie vielen allein lebenden Menschen nicht der Einsamkeit anheim zu fallen.

In diesem Sinn danken wir unseren „hündischen“ Partnern für ihre Liebe und Treue.

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