Katze wird dement

Durch gute Pflege werden auch unsere Haustiere immer älter. Somit sind diese auch zunehmend von Alterskrankheiten betroffen. Wie erkenne ich, dass meine Katze an Demenz erkrankt ist?

Symptome, die dabei auftreten können, sind:

Grundloses Schreien des Nachts, aber auch am Tage, Verändertes Verhalten, Probleme mit Artgenossen, Falsche Wahrnehmung des Raumes, z. B. beim Springen wird das Ziel verfehlt. Plötzliche Unsauberkeit, Nach dem Aufwachen verwirrtes bzw. desorientiertes Verhalten

Beobachten Sie eines oder mehrere dieser Symptome bei Ihrer Katze, stellen Sie das Tier bitte beim Tierarzt vor. Wie beim Menschen ist Demenz zwar nicht heilbar, kann aber mit Medikamenten behandelt werden. Darüber hinaus können Sie Ihrem Tier den Alltag erleichtern, indem sie alles so lassen wie es ist, denn Veränderungen bedeuten Stress für das betroffene Tier. Es hilft auch, wenn Sie mehrere Futterstellen und Katzenklos anbieten, denn der kranke Stubentiger vergisst oftmals, wo er diese Dinge finden kann.

Nicht zu anspruchsvolles Spielen und Trainieren ist auch weiterhin eine hilfreiche Option, zumal auch frühere Freigänger künftig im Haus und ggf. im gesicherten Garten bleiben sollten. Sie finden nicht mehr zuverlässig nach Hause. Diese Umstellung wird vereinfacht, wenn die Katze zuhause Ablenkung hat.

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